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Vortrag: „Alter und Arthrose“

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Mit einem Vortragsabend über das Thema „Alter und Arthrose – wann ist eine Behandlung erforderlich“ setzt das Ortenau Klinikum Achern-Oberkirch am Mittwoch, den 19. Oktober um 19 Uhr in der Mediathek in Oberkirch seine „Gesundheitsakademie Ortenau“ in Oberkirch fort.

Abbildung Dr. Bruno Schweigert

Dr. Bruno Schweigert, Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie am Ortenau Klinikum in Oberkirch © Ortenau Klinikum

Oberkirch, 11. Oktober 2016 – Mit einem Vortragsabend über das Thema „Alter und Arthrose – wann ist eine Behandlung erforderlich“ setzt das Ortenau Klinikum Achern-Oberkirch am Mittwoch, den 19. Oktober um 19 Uhr in der Mediathek in Oberkirch seine „Gesundheitsakademie Ortenau“ in Oberkirch fort. Dr. Bruno Schweigert, Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie am Ortenau Klinikum in Oberkirch und zugleich Leiter des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung am Ortenau Klinikum in Gengenbach, stellt neue Möglichkeiten der Arthrosebehandlung vor und geht ausführlich auf Fragen der Teilnehmer ein. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Arthrose ist die häufigste aller Gelenkkrankheiten. In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Männer und Frauen unter Beschwerden, die durch eine Arthrose verursacht werden, mit steigender Tendenz. Insbesondere ältere Menschen sind von der Erkrankung betroffen. Ursache der Arthrose ist die Zerstörung der Knorpelschicht eines Gelenks und den damit einhergehenden Knochenveränderungen. Das Gelenk entzündet sich, schwillt an und schmerzt. Am häufigsten betroffen sind Hände, Knie und Hüften, aber auch jedes andere Gelenk kann erkranken. Betroffene verlieren dadurch die Fähigkeit, sich frei zu bewegen.

„Ziel aller Behandlungsmethoden ist es, die Schmerzen der Betroffenen zu lindern und die Bewegungsfähigkeit wiederherzustellen“, so Dr. Schweigert. Dabei unterscheiden Ärzte zwischen einer konservativen und operativen Behandlung. Während bei einer konservativen Behandlung vor allem Methoden zur Entlastung der betroffenen Gelenke im Mittelpunkt stehen, können Chirurgen auch mit verschiedenen operativen Mitteln bis hin zum Gelenkersatz die Schmerz- und Bewegungsfreiheit des Patienten wieder herstellen. „Ein operativer Eingriff sollte stets die letzte Lösung sein, denn das eigene Gelenk ist immer am besten. Wenn der Verschleiß eine Erhaltung des eigenen Gelenks jedoch unmöglich macht, setzen wir auf Gelenkersatzprothesen. Für spezialisierte Kliniken ist der Gelenkersatz mittlerweile ein Routine-Eingriff“, betont Dr. Bruno Schweigert.

Pressekontakt:


Dr. Bruno Schweigert, Telefon: 07803 89 3001