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Modernste Technik erweitert Behandlungsmöglichkeiten am Ortenau Klinikum Oberkirch

Vom Förderverein mitfinanziertes Ultraschallgerät der neuesten Generation im Einsatz

Um Patienten mehr Sicherheit bei Teilnarkosen sowie eine optimierte Schmerztherapie nach Operationen bieten zu können, hat das Ortenau Klinikum Oberkirch mit Unterstützung seines Fördervereins ein Ultraschallgerät der neuesten Generation angeschafft.
 
Das tragbare Ultraschallgerät kommt auf der interdisziplinären Intensivstation sowie im Operationsbereich zum Einsatz. Seine moderne Technik sowie Mobilität und Flexibilität bietet den Internisten, Chirurgen und Anästhesisten eine schnelle und sichere Behandlung ihrer Patienten:
„Das Gerät ermöglicht uns beispielsweise im Bereich der Lokal- und Regionalanästhesie, den zu blockierenden Nerv exakt zu lokalisieren, wodurch wir höhere Erfolgsraten erzielen. Für den Patienten bedeutet dies mehr Sicherheit und weniger Komplikationen. Durch das Gerät kann zum Beispiel eine optimiertere individuelle Schmerztherapie nach Operationen angeboten werden“, so Dr. Michael Neuburger, Chefarzt der Anästhesiologie und Intensivmedizin.
 
Auch im Bereich der Notfalldiagnostik, vor allem bei der Untersuchung des Bauch- und Brustraums, kommt das Gerät zum Einsatz. Die Untersuchung mit dem Ultraschallgerät erfolgt direkt am Patientenbett der Intensivstation, was weniger Belastung und Risiko für den zu behandelnden Patienten bedeutet.